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Lutz Staake Hessenmeister im
Rad-Cross – Malte Stöhr und Robert Klamm werden jeweils Dritte
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Bei der Hessenmeisterschaft
im Radcross, die am vergangenen Wochenende in Wiesbaden stattgefunden hat,
konnten sich die Dorf-Erbacher Radsportler aufgrund ihrer hervorragenden
Fahrtechnik gegen die starken Rennradfahrer aus Hessen durchsetzen.
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Erstmals starteten die
Sportler in den Altersklassen der kommenden Saison 2007. Für Lutz Staake (Team
Berner cc.) war dies kein leichtes Unterfangen, denn er stand damit als jüngster
an der Startlinie der U15 Schüler. Gleich vom Start weg machten die Fahrer aus
Wiesbaden mächtig Druck und Lutz Staake hielt sich zu Beginn auf Platz 3. Als
die beiden ersten Fahrer an den Hindernissen (die in Form von quergelegten
Baumstämmen bestanden) absteigen mussten, sprang Lutz in voller Fahrt darüber
und konnte mit einer anschließenden Tempoverschärfung das „Loch“ reisen und sich
von seinen Verfolgern absetzen. Obwohl sich die Verfolger in der Führungsarbeit
abwechselten, konnte der Dorf-Erbacher auch in der 2.Runde den Vorsprung
erweitern und als neuer Hessenmeister die Ziellinie überqueren.
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In der Klasse Jugend U17
stand erstmals bei einem Cross-Rennen Malte Stöhr (Team Berner cc.) am Start.
Als einer der wenigen mit einem Mountainbike am Start machten sich die Betreuer
wenig Hoffnung auf eine vordere Platzierung. Im Cross werden vorrangig spezielle
Rennräder mit schmalen Stollenreifen eingesetzt, die zudem mit dem größeren
Laufradumfang von 28 Zoll auf den Geraden einen enormen Vorsprung herausfahren
können. Gleich vom Start weg setzten sich 2 Fahrer vom Feld ab, in der
Verfolgergruppe konnte Malte Stöhr ebenfalls mit einer ausgezeichneten
Fahrtechnik erstaunlich locker mithalten. An gleicher Stelle wie sein
Vereinskamerad Lutz Staake konnte er sich an den Hindernissen mit 2 Bunny-Hoops
an die Spitze setzen.
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Zur großen Freude der
zahlreichen Fans, konnte Malte Stöhr als dritter die Ziellinie überqueren. Noch
spannender wurde es im Rennen der Herren U23/Elite, es drängten sich über 40
Fahrer auf die schmale Startgerade. Und gleich mit dem Startschuss jagte das
Feld mit einem voluminanten Sprint die Gerade entlang und bei einem Tempo von
fast 48km/h vielen die ersten Fahrer hinten heraus. Zu Beginn lagen die
Odenwälder noch recht dicht beisammen, doch mit zunehmender Distanz wurden die
Bedingungen immer schwieriger und so mancher hatte mit Schlamm an der Schaltung
und im Gesicht mit dem Durchblick zu kämpfen. Robert Klamm (Rothenberg)
ebenfalls einer der jüngeren im Feld, konnte sich mit seiner athletischen
Fahrweise (Auf- und Abspringen )bei voller Fahrt und beherzten Antritten im
vorderen Feld behaupten und als 3. der U23 die Ziellinie überqueren. Mathäus
Oesterling wurde 11.
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